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Verkehrs News

B135 Gallspacher Straße: Grieskirchen - Laakirchen

Niederthalheim in beiden Richtungen gesperrt, Unfall

B120 Scharnsteiner Straße: Gmunden - Inzersdorf

in beiden Richtungen beide Fahrtrichtungen gesperrt, schwerer Unfall, die Situation dauert voraussichtlich während der nächsten Stunden an, Die B 120 ist im Gemeindegebiet von Scharnstein Str.km 15,2 nach eine Verkehrsunfall mit Motorrad gesperrt. Es besteht keine Umleitung

A1 West Autobahn: Salzburg Richtung Rosenheim

Staatsgrenze Walserberg Stau, vorsichtig an das (L) Stauende heranfahren, Grund ist Verkehrsüberlastung bedingt durch mehrere Baustellen auf deutschem Gebiet

A13 Brenner Autobahn: Brenner Richtung Innsbruck

Mautstelle Schönberg Staugefahr, Ca. 2 km Stau

B159 Salzachtal Straße: Salzburg - Golling

Zwischen Anif und Strassenkreuzung Niederalm in beiden Richtungen mit Verkehrsstörungen ist zu rechnen, Ausstellung, Dauer: 20.05.2012 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr, P+R anfahren und ÖPNV benutzen, Ortskundige Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren

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Jeff Koons: zwischen Populär- und Hochkultur

Die Fondation Beyeler in Basel zeigt eine der anspruchsvollsten Ausstellungen des amerikanischen Neo-Pop-Artisten Jeff Koons. Dabei sind viele Werke des umstrittenen Künstlers zu sehen, die weltweit Kultstatus geniessen.

Jeff Koons in der Fondation Beyeler

Die Fondation Beyeler bei Basel zeigt die erste Ausstellung des US-amerikanischen Künstlers Jeff Koons in der Schweiz. Der 1955 geborene Koons, bekannt für seine Skulpturen, gehört zu den weltweit berühmtesten zeitgenössischen Künstlern.

Koons und Hirsts Aktien sinken trotz Hype

Normalerweise steigern Mega-Shows in grossen Museen den Marktwert eines Künstlers. Die Ausstellungen von Jeff Koons in Basel und Damien Hirst in London haben jedoch den gegenteiligen Effekt. Beobachter sprechen von einer aufziehenden Krise.

"Wir haben immer noch die volle Sympathie"

Die Politik zwischen Berlin und Bern verläuft turbulent. Auslandschweizer in Deutschland bekommen dies aber in keiner Weise negativ zu spüren. Vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Jahreskonferenz der ASO-Deutschland in Kassel im Gespräch.

Menagerie und Medizin

Im Tierspital Bern behandeln Spezialisten Kühe und Pferde, Schweine und Schafe, Katzen und Hunde und viele andere kleine und grosse Tiere, die in der Nähe des Menschen und zu seinem Nutzen gehalten werden.

Aufmerksame Schweiz ? aber genügt das?

Die kriminellen italienischen Organisationen, namentlich die 'Ndrangheta, sind zuoberst auf der Sorgenliste der Schweizer Regierung. Einige Experten sind jedoch der Ansicht, die Schweiz sei schlecht gerüstet für den Kampf gegen die Mafia.

UNO: Schweiz kriegt Macht der Grossen zu spüren

Die informelle Staatengruppe der "Fünf Kleinen" (Small Five, S-5) hat dem Druck der fünf Vetomächte nachgegeben. Kurz vor der geplanten Abstimmung hat sie ihre Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsmethoden des mächtigsten UNO-Gremiums zurückgezogen.

"Genf benötigt dringenden Renovations-Schub!"

In Genf sind viele Bauten der internationalen Organisationen in schlechtem Zustand. Die Zeiten für Renovierungen sind aber schlecht: Budgetdruck, nervöse Wechselkurse und akuter Mangel an Wohnungen und Büros erschweren die Vorhaben.

Schweizer Autoren kommen in Solothurn zu Ehren

Schriftsteller aus aller Welt treffen sich an den 34. Literaturtagen in Solothurn. Aufführungen, Lesungen und Debatten sollen das Kulturangebot beleben. Ausgezeichnet werden die Schweizer Autoren Giovanni Orelli, Peter Bichsel und Peter von Matt.

Neues swissinfo-Angebot mit Russisch

Der Bundesrat hat die Leistungsvereinbarung 2013 ? 2016 von swissinfo.ch genehmigt. Die multimediale Internetplattform richtet sich neu primär an ein internationales, an der Schweiz interessiertes Publikum. Trotz kleinerem Budget kommt ab 2013 Russisch hinzu.

Schweizer Doppelvertretung am Filmfestival Cannes

Am 65. Festival von Cannes, das am Mittwoch beginnt, ist die Schweiz mit zwei völlig unterschiedlichen Filmen vertreten. Aber beide zeugten von der grossen Freiheit und Eigenständigkeit des Schweizer Films, sagt der Programmleiter Edouard Waintrop.

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